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Eastcoast Trip und Camping in Wisconsin

Seit etwa einer Woche bin ich von meinem Eastcoast Trip wieder da; höchste Zeit, zu berichten also! Zunächst einmal wie es dazu kam: Da Scott und ich zu einer Hochzeit in Maryland am Samstag den 15.08. eingeladen waren, und es Scott gelang zwei Tage zusätzlich zum sowieso freien Wochenende zu bekommen, sind wir am Mittwoch nach Washington D.C.aufgebrochen. Leider war der Flug etwas verspätet, sodass Sightseeing an diesem Tag leider ausfallen musste. Am Tag darauf mussten wir leider feststellen, dass die Angestellen im Hotel weder von dem im Internet angepriesenen complimentary breakfast etwas wusste, noch wie man am besten in die Innenstadt kommt, geweige denn, warum das WLAN nicht funktioniert. Nachdem wir im dunklen Treppenhaus eine Stelle gefunden hatten, die uns zumindest schlechten Empfang bot, inspizierten wir den U-Bahn Plan, um die nächst beste Station zu finden. Im Zentrum der Stadt angekommen, waren wir uns zunächst unsicher, ob wir tatsächlich das Weiße Haus gefunden hatten. Doch die Demonstranten, die wenige Minuten später auftauchten, verwarfen alle Zweifel, die aufgrund der überschaulichen Größe des Gebäudes entstanden waren. Desweiteren haben wir den obersten Gerichtshof, das Lincoln Memorial, das Washington Monument, sowie den Kongress betrachtet. Zu letzterem wollten wir am Folgetag zurückkehren, um an der kostenfreien Tour teilzunehmen. Doch zunächst haben wir uns zum Abendessen mit Scott's Cousine getroffen. Austern mit Zitrone - lecker. Austern mit Tabasco - gewöhnungsbedürftig. Die Tour am Tag darauf war eher enttäuschend. Eine Stunde Wartezeit für zwei Räume. Danach haben wir dem National Museum of American History einen kurzen Besuch abgestattet. Bald darauf machten wir uns auf den Weg nach Frederick in Maryland. Am Samstag wurden wir von einem Shuttle Bus zur Kirche gebracht, die überhaupt nicht nach Hochzeits Festivitäten aussah. Die Zeremonie dauerte auch nur etwa 15 Minuten. Danach wurden wir weiter kutschiert; diesmal war ein Country Club das Ziel. Was in der Kirche an feierlicher Atmosphäre gefehlt hat, wurde hier wieder wettgemacht. Herrliche Kronleuchter und edle Tapeten schmückten den Saal. Nach einem sehr schlichten, jedoch schmackhaften Abendessen wurde die Tanzfläche erobert. Nur damit um 21.00 Uhr verkündet werden konnte, dass man in der Hotel Bar weiterfeiern könne, der letze Bus jedoch in 5 Minuten abfahre. Ein bisschen sind wir noch in besagter Bar verweilt, um dann früh zu Bett zu gehen, denn der Rehoboth Beach in Delaware sollte uns am nächsten Tag erwarten. Selbiger hatte eine schöne Promenade und im Gegensatz zum Michigan See war das Wasser warm! Viel gibt es von diesem Tag nicht zu berichten - einfach ein herrlicher Tag am Strand. Die drei Stunden Fahrtzeit hin sowie auch zurück war es wert. Am Montag sind wir zurück nach D.C. gefahren und haben uns im National Air and Space Museum umgeschaut, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machten.

Dieses Wochende war ich eingeladen zum campen in Wisconsin als Ersatz einer Bachelorette Party. Scott war auf der ensprechenden Bachelor Party - Lachs angeln. Das Gelände, das den Eltern der baldigen Braut gehört, war voller Kornfelder und Wald und hat mich sehr an zuhause erinnert. Hier einige Heighlights des Ausluges:

- Mit 100 km/h auf den Quads durch Felder und Wald

- Stinktierangriff auf die Hunde (beide Seiten haben verloren, die beiden Hunde haben so übel gerochen, dass sich ein Mädchen übergeben musste und das Stinktier hat nicht überlebt)

- Kletterpartie über eine Kluft (ein Baumstamm und eine Metallstange zum Festhalten dienten als Brücke) zu einem Felsen mit herrlicher Aussicht 

- Schaueriges nach einer Flut zerstörtes und verlassenes Haus mit einer Puppe in Gestalt des Besitzers...

 

 Auf meiner Liste besuchter Staaten, die bisher auf New York, Illinois und Indiana beschränkt war, kann ich nun Maryland, Delaware, Wisconsin und, wenn man's nicht ganz genau nimmt, D.C. hinzufügen.

25.8.09 20:15
 


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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Fagus (26.8.09 15:51)
Über letzteres werden sich die Menschen in DC sicherlich freuen

Klingt, als hättest du eine echt gute Zeit gehabt - erwartet man von Wisconsin jetzt nicht so


Lilly (26.8.09 18:15)
Wir haben in D.C. in einem IHOP gefrühstückt und waren die einzigen nicht dunkelhäutigen; komisches Gefühl.

Wisconsin was a blast! That one girl was driving like crazy; it was a rollercoaster ride through the fields (but less predictable...)!

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